Meine Persönlichen Erlebnisse

 

Dieser Artikel richtet sich an Menschen,
die spüren, dass Symptome nicht zufällig entstehen –
und die bereit sind, Verantwortung für sich, ihren Körper und ihr Bewusstsein zu übernehmen.

Ich teile hier meine persönlichen Erfahrungen.
Nicht als Wahrheit für alle, sondern als Einladung, den eigenen Horizont zu erweitern.

Mein Weg begann mit einer Frage:

 

Was will mir das Leben eigentlich zeigen?

 

Diese vier Schlüsselerlebnisse haben mein Leben tief verändert.
Sie führten mich weg von der reinen Symptombekämpfung – hin zu einem ganzheitlichen Verständnis von Heilung.

 

1) Eine Familienaufstellung – und ein Abschied, der mein Leben veränderte

 

Nach der Geburt meiner Tochter im 6. Schwangerschaftsmonat war etwas in mir nicht mehr im Gleichgewicht.
Eine leise, tiefe Traurigkeit begleitete mich – ebenso Gedanken an den Tod.

Ich hatte keine Angst.
Ich stellte nichts infrage.
Ich nahm es hin.

Erst Jahre später, als mein zweiter Sohn wiederholt Unfälle und Symptome hatte, begann ich zu suchen.
Nicht im Außen – sondern nach innen.

Durch meine Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin kam ich erstmals mit Familienaufstellungen in Berührung. Skeptisch. Rational. Zurückhaltend.

Und doch berührte mich etwas zutiefst.

Als ich meine eigene Trauer aufstellte, wurde die Ursache sichtbar:
Ich hatte mich innerlich nie von meiner Tochter verabschiedet.

Dieses Ungelöste wirkte weiter – still, aber kraftvoll.
Energetisch zog es mich aus dem Leben hinaus.

In einem bewussten Ritual konnte ich diesen Abschied nachholen.
Etwas löste sich.
Ich kam wieder ganz im Leben an.

 

 Diese Erfahrung zeigte mir:

Nicht alles, was uns krank macht, entsteht im Körper.
Manches entsteht dort, wo Gefühle keinen Raum bekommen haben.

 

2) Eine Meditation – und das Vertrauen in die Kraft der inneren Ausrichtung

 

Ich hatte einen geplanten Operationstermin wegen anhaltender Blutungen. (Kürettage)
In dieser Zeit besuchte ich regelmäßig eine Meditationsgruppe.

In einer Meditation richtete ich meinen Fokus ganz bewusst auf meine Gebärmutter, im Vertrauen, Etwas in mir in Heilung anzustoßen.

Kurz darauf, noch während der Meditation kam es zu einer starken Blutung.
Für mich war klar: Mein Körper hatte reagiert. Die Menschen um mich, sahen mich mitleidig und erstaunt an. Ich war glücklich, weil ich innerlich wusste, es braucht keine Operation mehr. So war es:

Die Operation war nicht mehr nötig.

 

Diese Erfahrung lehrte mich:

Gedanken, Fokus und innere Ausrichtung sind von Großer Bedeutung.
Sie sind ein kraftvolles Werkzeug – wenn wir lernen, sie bewusst einzusetzen.

 

 

3) Wenn es keine medizinische Erklärung gibt – und dennoch eine Lösung

 

Einige Jahre später litt ich an starkem Schwindel.
Medizinisch war alles abgeklärt.
„Damit müssen Sie leben“, hieß es.

Ich wollte das nicht.

Ich fand eine Meditation, die auf allen VIER Körperebenen wirkte – körperlich, emotional, mental und spirituell.
Nach 14 Tagen und regelmäßigem Meditieren (ich habe mir die Meditation mindestens 5 mal täglich angehört) war der Schwindel verschwunden.
Bis heute.

Das Unterbewusste reagierte. Wir können es uns zum Diener machen. So las ich es auch schon Jahre davor in Dr. Joseph Murphy´s Buch: „Die Macht ihres Unterbewusstseins“

Durch den Autor der Meditation hörte ich erstmals von sogenannten Lichtkörpersymptomen – Symptome, wo es schulmedizinisch keine Erklärung gibt, die aber dennoch auftreten, weil sich unsere Körper in einem tiefen Wandlungsprozess befinden und auf die hohen Energien, die derzeit auf der Erde herrschen, reagieren.

 

Diese Erfahrung öffnete mir eine neue Perspektive:

Nicht jedes Symptom will „weg“.
Manches will verstanden und begleitet werden.

 

 

4) Channeln – und die bewusste Zusammenarbeit mit dem eigenen Inneren

 

Channeln begleitet mich schon lange – früher unbewusst, heute bewusst.
Für mich ist es eine natürliche Fähigkeit, Antworten aus der Tiefe des eigenen Seins zu empfangen.

Als mir 2024 eine Herzablation empfohlen wurde, spürte ich zuerst Angst.
Dann erinnerte ich mich an meinen Weg.

Ich wandte mich nach innen.
Ich erhielt klare Impulse: eine Meditation, Affirmationen, eine neue Haltung meinem Herzen gegenüber.

Ich nutzte diese Zeit bis zur Operation.

Ich habe mir eine Heilbotschaft gechannelt, eine „Meditation mit Energieübertragungen“ und „Die 10 Gebote für mein Herz“. Diese beiden Meditationen hörte ich immer wieder bis zu meinem Arzttermin nach einigen Monaten. Der Arzt war erstaunt. Wir konnten den OP Termin absagen.

„Hurra“, ich danke meinen inneren Helfern, ich danke meinem Körper, der die Selbstheilungskräfte aktivierte, indem ich ihm die Achtung und Aufmerksamkeit schenkte, die ihm gebührt.

Das Ergebnis:
Der Herzrhythmus verbesserte sich von 18% auf 3%. Es war keine Operation notwendig.

 

Diese Erfahrung bestätigte mir:

Je höher das Bewusstsein, desto mehr Möglichkeiten eröffnen sich.
Nicht als Ersatz – sondern als Ergänzung.

 

Mein Fazit

 

Heilung beginnt dort,
wo wir bereit sind, Verantwortung zu übernehmen
und unserem Körper wieder zuzuhören.

Nicht jeder ist bereit für diesen Weg.
Und das ist in Ordnung.

Doch wenn du spürst,
dass Symptome eine Botschaft tragen
und du bereit bist, tiefer zu schauen,
dann beginnt hier vielleicht dein eigener Weg.

 

Meine Mission

 

Meine Mission ist es, Menschen dabei zu begleiten,

  • ihr Bewusstsein zu erweitern
  • Zusammenhänge zu verstehen
  • und ihre Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren

 

Der Geist ist der Steuermann.
Die Seele der Kapitän.
Und dein Körper ist das Schiff, das liebevoll gelenkt werden will.

Ich arbeite mit Menschen,
die nicht nur „wegmachen“ wollen,
sondern verstehen, fühlen und wachsen möchten.

 

Denke über deine Grenzen hinaus.
Dein Körper ist kein Gegner – er ist dein Verbündeter.

 

Wenn du dich in diesen Zeilen wiederfindest und spürst,
dass dein Körper dir etwas zeigen möchte,
dann begleite ich dich gern auf deinem Weg.

Nimm mit mir Kontakt auf und lass dich beraten