Meditation als Selbstfürsorge – Zeit für dich, Ruhe für Körper, Geist und Seele

 

  • Warum vergessen wir im Alltag so leicht auf uns selbst?
  • Wir kümmern uns um Familie, Beruf und andere Menschen.
  • Irgendwann merken wir: „Ich brauche Zeit für mich.“
  • Meditation kann ein einfacher Weg sein, wieder bei sich anzukommen.

 

Was bedeutet Selbstfürsorge eigentlich?

Selbstfürsorge bedeutet nicht Egoismus.

Es bedeutet, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und sich selbst wichtig zu nehmen.

Wir sollten uns viel öfter Fragen stellen, wie

  • Was brauche ich gerade?
  • Was tut mir gut?
  • Wo brauche ich Ruhe?
  • Was gibt mir Kraft?
  • Wann habe ich zuletzt bewusst etwas nur für mich getan?

Meine persönliche Sicht: Selbstfürsorge ist heute wichtiger denn je.

 

Warum fällt es uns so schwer, zur Ruhe zu kommen?

Sind wir ehrlich zu uns selbst, stellen wir fest

  • Wir müssen ständig erreichbar sein
  • Uns gehen viele Gedanken durch den Kopf
  • Berufliche Anforderungen stressen oft
  • Die Familie bereitet Sorgen
  • Nachrichten und soziale Medien machen Angst
  • Manchmal hat man das Gefühl, immer funktionieren zu müssen

Der Körper steht ständig unter Druck.

Deshalb brauchen wir bewusste Pausen.

 

Meditation – ein bewusster Moment nur für dich

Meditation bedeutet für mich, für einen Moment aus dem Außen herauszutreten, um wieder bei mir anzukommen.

Das ist am Morgen, bevor ich in den Tag starte und glaube mir, das macht einen Riesen Unterschied, wie der Tag verläuft (Was du säst, das erntest du!“, so ein weiser Spruch des Philosophen Omram)

Das kann untertags sein, bei einer kurzen Rast und am Abend, wenn ich meine Gedanken sammle, reflektiere und meine Abendmeditation höre.

Dies sind Momente:

  • Um bewusst in den Bauch zu atmen
  • Gedanken kommen und gehen zu lassen
  • den Körper wahrzunehmen
  • Licht zu visualisieren
  • zur Ruhe kommen
  • nichts leisten müssen

 

Die Verbindung von Atem und Licht.

Eine kleine Übung – Schließe deine Augen. Jetzt!

Atme ruhig ein.

Stell dir vor, wie ein warmes Licht über deinen Kopf in deinen Körper einströmt.

Führe dieses Licht in Gedanken zu deinem Herzen.

Beim Ausatmen darf sich das Licht weiter in deinem Körper ausbreiten.

Du musst nichts erzwingen.

Atme einfach weiter und lass das Licht seinen Weg finden.

Diese Verbindung von Atem und Licht ist auch ein wichtiger Bestandteil meiner Spirituellen Lichtmeditation.

 

Selbstfürsorge bedeutet auch, den Fokus zu verändern

 

Sieh nicht ständig auf das Problem, sondern mache dir bewusst:

Was möchte ich in meinem Leben stärken?

Zum Beispiel:

  • Gesundheit
  • Freude
  • Vertrauen
  • Liebe
  • Beziehungen
  • Lebensfreude
  • Hoffnung
  • innere Ruhe

Schreib dir auf, mit was du heute schon beginnen willst!

 

Dankbarkeit und kleine Glücksmomente

…sollen zum Alltag dazugehören

 

Reflektiere abends:

Was war heute schön?

Was hat mich zum Lächeln gebracht?

Wofür bin ich dankbar?

Was möchte ich wieder öfter tun?

 

Ein Tagebuch mit seinen Glücksmomenten hat sich bewährt und bei vielen anderen auch.

Weißt du eigentlich, dass Dankbarkeit Fülle erzeugt? Ich schreibe und überlege oft, für was ich dankbar bin…

Weißt du, dass eine Abendmeditation ruhiger schlafen lässt?

Ist dir bewusst, so wie du am Morgen startest, so verläuft dein Tag?

Beobachte…

 

Meine drei Glücksmomente – eine kleine Übung

Schreibe heute Abend drei Dinge auf, die dir Freude gemacht haben.

Es müssen keine großen Dinge sein.

Ein Sonnenstrahl.

Ein Gespräch.

Eine Tasse Kaffee.

Ein Lächeln.

Ein Moment der Ruhe.

 

Selbstfürsorge darf ein Ritual werden

Ich liebe RITUALE!

Ein Ritual hilft uns, bewusst aus dem Alltag auszusteigen.

Vielleicht:

  • eine Kerze anzuzünden
  • einen ruhigen Platz wählen
  • das Handy weglegen
  • bewusst atmen
  • eine Meditation hören

Es ist nicht die perfekte Durchführung wichtig, sondern:

Die bewusste Entscheidung: Jetzt nehme ich mir Zeit für mich.

 

Wie regelmäßig sollte ich meditieren?

Meiner Meinung kommt es darauf an, wie es dir geht. Was ist das Ziel?

Ist es eine Lichtmeditation, deren Ziel es ist, deinen Körper und deine Zellen in seine Ursprünglichkeit zu führen, sollte sie täglich gemacht werden.

Bist du ohnehin ruhig und gelassen, genügt es einmal wöchentlich oder bei Bedarf zu meditieren.

Erfahrungsgemäß entgeht uns viel, wenn wir nicht meditieren. Wir hören die Botschaften des Körpers und der Seele nicht. Viele Erkrankungen könnten wir uns sparen, würden wir früher auf die Signale achten.

Für mich ist Meditation eine präventive Gesundheitsvorsorge, deshalb:

Meine Empfehlung:

  • lieber regelmäßig 20 Minuten als einmal pro Woche eine Stunde
  • einen festen Zeitpunkt finden
  • morgens und/oder abends
  • die Meditation als persönlichen Termin mit sich selbst betrachten

 

Selbstfürsorge bedeutet auch Lebensfreude

Selbstfürsorge bedeutet nicht nur:

„Ich entspanne.“

Es bedeutet auch:

Ich wende mich wieder dem Leben zu.

Was macht mir Freude?

Was wollte ich schon immer einmal machen?

Mit wem möchte ich Zeit verbringen?

Was lässt mein Herz lebendig werden?

 

Schreib das einmal auf!

Manche Menschen wissen gar nicht so genau, was ihnen Freude macht. Auch das ist Selbstfürsorge, jetzt diese Fragen zu beantworten und sie immer wieder zu ergänzen. 😊

 

Meine Spirituelle Lichtmeditation als Begleitung

Manchmal wünschen wir uns bei unserer Selbstfürsorge nicht nur eine Meditation aus dem Internet, sondern eine Meditation, die ganz persönlich auf uns abgestimmt ist.

Vielleicht fühlst du in diesem Moment, dass eine LICHT MEDITATION jetzt das richtige für dich wäre.

Dann lade ich dich zu einem kostenlosen Erstgespräch ein.

Link zur Landingpage „Spirituelle Lichtmeditation“

 

Selbstfürsorge darf leicht sein

Du musst dein Leben nicht sofort verändern.

Vielleicht beginnt Selbstfürsorge mit 20 Minuten am Tag.

Mit einem bewussten Atemzug.

Mit einer kleinen Pause.

Mit einem Moment der Freude.

Mit der Entscheidung, dich selbst wieder wichtig zu nehmen.

 

Vielleicht ist heute genau der richtige Tag dafür.

Mehr über meine Spirituelle Lichtmeditation erfahrenHIER

Hinweis

Eine Meditation kann eine wertvolle Unterstützung für Entspannung, Selbstfürsorge und persönliches Wohlbefinden sein. Sie ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.