Ich möchte endlich bei mir ankommen“ – Wenn die Suche nach dem eigenen Lebensweg beginnt
„Ich möchte bei mir selbst ankommen.“
Mit diesem Satz kam eine Klientin zu mir.
Ein Satz, der zunächst einfach klingt. Doch als wir genauer hinsahen, wurde deutlich, wie viel dahintersteckte.
Was bedeutet es eigentlich, bei sich anzukommen?
Geht es um einen Ort, an dem man sich wohlfühlt? Um ein Zuhause? Um die eigene Familie? Um eine berufliche Veränderung?
Oder vielleicht um etwas viel Tieferes:
Das Gefühl, endlich zu wissen, wer man selbst ist und welchen Weg man im Leben gehen möchte.
Genau dieser Frage wollten wir in einer systemischen Aufstellung und persönlichen Begleitung nachgehen.
Hinweis: Diese Fallgeschichte wurde zum Schutz der Privatsphäre anonymisiert und in einzelnen Details verändert. Die beschriebenen spirituellen Wahrnehmungen und Methoden geben die persönliche Erfahrung der Klientin und meine Arbeitsweise wieder. Sie sind nicht als wissenschaftlich belegte Aussagen über Lebensaufgaben, Energien oder spirituelle Zusammenhänge zu verstehen.
Wenn das Leben sich wie eine Achterbahn anfühlt
Am Anfang unserer Arbeit wollte ich genauer verstehen, was die Klientin mit ihrem Wunsch meinte:
„Ich will bei mir ankommen.“
Sie erzählte, dass sie sich einen Platz wünsche, an dem sie sich wirklich wohlfühlen kann.
Doch auch das war zunächst nicht eindeutig.
Meinte sie einen Wohnort? Ein Zuhause? Oder einen inneren Platz in ihrem Leben?
Im Gespräch wurde immer deutlicher, dass es um den tieferen Sinn im Leben ging.
Sie hatte das Gefühl, dass ihr Leben ständig wie eine Achterbahnfahrt verläuft.
Es gab wenig echte Freude. Im Beruf erlebte sie Stress. Immer wieder zog sie sich dadurch zurück.
Und da war diese große Frage, die immer wieder auftauchte:
„Warum bin ich eigentlich hier?“
Die große Sinnfrage: Warum bin ich hier?
Vielleicht kennst du diese Frage.
Sie taucht oft dann auf, wenn nicht alles perfekt läuft.
Dann, wenn wir merken, „So wie bisher kann es nicht weiter gehen.“
Wir funktionieren. Wir arbeiten. Wir kümmern uns. Wir erfüllen Erwartungen. Und irgendwann kommt der Moment, in dem wir uns fragen:
„Ist das alles, was möchte eigentlich ich?“
Oder:
„Was ist meine Aufgabe in diesem Leben?“
„Was soll ich hier verwirklichen?“
„Was macht mich wirklich glücklich?“
Ich kenne diese Fragen. Diese Fragen können der Anfang sein einer persönlichen großartigen Veränderung.
Es ist der Beginn, wo wir beginnen, uns selbst zuzuhören.
Auch ich kenne die Suche nach meinem eigenen Weg
Die Sinnfrage ist für mich keine rein theoretische Frage.
Auch ich habe mich vor vielen Jahren gefragt:
Was ist meine Aufgabe?
Warum bin ich hier?
Welche Fähigkeiten habe ich?
Und vor allem:
Was macht mein Leben wirklich sinnvoll und erfüllend?
Auf meiner eigenen Suche habe ich verschiedene spirituelle Wege kennengelernt.
Ich besuchte unter anderem Astrologie-Kurse und absolvierte eine Pentalogie-Ausbildung.
Diese Erfahrungen haben mir wichtige Impulse gegeben.
Besonders prägend aber war für mich später die Arbeit mit meinem Ursprungsnamen.
In dieser Arbeit mit dem Ursprungsnamen erhielt ich Informationen darüber, welche Aufgaben und Fähigkeiten ich mit meinem Lebensweg verbinde, welche Prägungen ich mitbringe und welche Themen mich begleiten. Ich ahnte vieles – doch nun wurde es „Gewissheit“ und das gab mir Sicherheit bei der Umsetzung.
Für mich persönlich waren diese Erfahrungen sehr wertvoll und ich erzählte meiner Klientin davon, denn dieser Weg hat mir neue Perspektiven eröffnet und mir geholfen, mehr Freude in meinem Leben zu finden.
Was hat das mit einer Familienaufstellung zu tun?
Eine Aufstellung muss nicht immer nur eine konkrete Familienkonstellation zum Thema haben.
Im Mittelpunkt steht für mich zunächst der Mensch mit seinem Anliegen.
Und manchmal steckt hinter einem scheinbar einfachen Satz wie „Ich möchte bei mir ankommen“ eine viel größere Frage:
„Wer bin ich eigentlich – und wie möchte ich mein Leben gestalten?“
Als Lebens- und Sozialberaterin betrachte ich Themen aus verschiedenen Perspektiven.
In diesem Fall ging es um Orientierung, um die eigene Identität, um die Sinnhaftigkeit, aber auch um die Sehnsucht nach mehr Freude im eigenen Leben. So bin ich meiner Intuition gefolgt und habe all mein Wissen in meine Coachinggespräche mit eingebunden.
Ein anderer Blick auf den eigenen Lebensweg
Wir bezogen auch die Geburtszahlen meiner Klientin mit ein, da ich auch ausgebildete Pentalogie Trainerin bin. Durch Geburtszahlen (Datum und Uhrzeit) gewinnen wir wichtige Erkenntnisse.
Wir erkannten in welcher „Lebensphase“ sich meine Klientin aktuell befindet, welche Lernthemen gerade zu meistern sind etc.
Für sie entstanden dabei mehrere Aha-Erlebnisse.
Manches, was sie bisher nur als diffuse Empfindung wahrgenommen hatte, bekam plötzlich einen Namen.
Und genau das kann unglaublich wertvoll sein.
Denn manchmal verändert sich etwas bereits dadurch, dass wir verstehen:
„Ah – deshalb beschäftigt mich dieses Thema gerade so sehr.“ So wurde aus einem diffusen Gefühl plötzlich mehr und mehr Klarheit.
Vier Lichtkristalle – und eine überraschende Erfahrung
Im weiteren Verlauf hatte ich den Impuls, meine Klientin mit den Lichtkristallen vertraut zu machen und eine Aufstellung mit diesen wunderbaren Kristallen aus der Wirklichkeit anzuleiten.
Sie war neugierig und offen dafür und zog intuitiv vier Kristalle. Diese wurden als Bodenanker in den Raum gelegt und sie stellte sich nacheinander darauf. Diese Erfahrung war sehr intensiv.
Sie beschrieb unterschiedliche Wahrnehmungen und war überrascht davon, wie stark sie die jeweilige Qualität der Kristalle spüren konnte.
Lichtkristalle sind hoch energetisch und vor allem ein spirituelles und symbolisches Werkzeug.
Sie können helfen, innere Prozesse bewusster wahrzunehmen und sich auf bestimmte Qualitäten oder Intentionen auszurichten.
Ob und wie ein Mensch solche Erfahrungen wahrnimmt, ist individuell.
Es geht auch darum, die eigene Wahrnehmung kennenzulernen.
Es geht um das FÜHLEN, das in Zukunft von großer Bedeutung werden wird. Durch das Fühlen dieser Lichtkristalle waren keine Fragen mehr offen, es war tiefste Zufriedenheit und Freude spürbar.
Die Sehnsucht nach der eigenen Lebensaufgabe
Durch die Aufstellung mit Lichtkristallen wuchs der Wunsch, den eigenen Ursprungsnamen zu erfahren, um die eigene Seelenaufgabe und Fähigkeiten zu kennen. So geht es vielen Menschen, sie möchten wissen:
Warum bin ich hier? Was soll ich bewirken? Welche Fähigkeiten habe ich? Was ist mein Weg?
Ich glaube nicht, dass wir auf all diese Fragen immer sofort eine eindeutige Antwort brauchen.
Manchmal entsteht der Weg erst, während wir ihn gehen.
Eine Aufstellung kann ein Impuls sein, genauso ein Coachinggespräch.
Ein neuer Impuls für meine Klientin
Am Ende unserer gemeinsamen Arbeit war bei der Klientin deutlich mehr Freude spürbar.
Besonders die Möglichkeit, sich mit ihrem Ursprungsnamen auseinanderzusetzen, begeisterte sie.
Für mich war vor allem eines schön zu beobachten:
Aus der anfänglichen Schwere war wieder Neugier geworden, Freude und eine herzliche Umarmung.
Deshalb LIEBE ich meine ARBEIT, weil sie keine Arbeit ist. Es ist BERUFUNG, FREUDE, die ich mit Herzensmenschen teilen kann.
Familienaufstellung – dein Raum für Klarheit
Eine Familienaufstellung oder systemische Aufstellung im Einzelsetting kann ein guter Ausgangspunkt sein, wenn du einem persönlichen Thema auf den Grund gehen möchtest.
Du brauchst dafür keine Vorerfahrung.
Du musst auch nicht wissen, ob eine Aufstellung „funktioniert“.
Du bringst einfach dein Anliegen mit.
Gemeinsam schauen wir, was hinter deinem Anliegen steckt und welche Perspektiven sich für dich eröffnen können.
Deine Reise zu dir selbst darf beginnen
Dauer: ca. 60 Minuten
Kosten: 95 €
Ort: Wilhering
Nimm mit mir Kontakt auf: 0664 25 33 943
oder
Email:
